Montag, 01.06.2015

Schwere Arbeit, schöne Arbeit - es geht voran in Hohenrode

Kommenden Monat werden im Park Hohenrode gleich zwei Jubiläen gefeiert werden können: 10 Jahre Förderverein und 5 Jahre Bürgerinitiative. Was im Park in diesem Jahr geschehen ist und was noch geschehen soll, darüber redete Vorsitzende Gisela Hartmann mit alten und neuen Partnern des Parks...

Im kleinen Café des Parks trafen sich heute alte und neue Kooperationspartner des Park Hohenrode, um sich auszutauschen und über anstehende Projekte zu sprechen. Die Vorsitzende des Fördervereins, Gisela Hartmann, nutzte Chance, um auf die Dinge aufmerksam zu machen, die man in diesem Jahr schon bewältigen konnte und einen hoffnungsvollen Ausblick auf die kommenden Jahre zu wagen.

So konnte die Eingangstreppe, die im Mai 2013 schwere Wasserschäden davon getragen hatte, repariert werden. Außerdem wurde entlang der Auffahrt zum Park durch die Bergrettung eine Trockenmauer errichtet, die den Hang mit den alten Eiche in Zukunft sichern wird.

Als nächstes stehen die Straße und die Terrasse der Villa an, auch hier muss man versuchen dem Wasser Herr zu werden. In Haus wollen sich die Ehrenamtlichen, Hohenrodes "Giganten", von Raum zu Raum durcharbeiten. Die Arbeiten im Park und in der Villa sind dabei nicht billig, der Förderverein immer wieder knapp bei Kasse. "Wir stecken keinen Euro aus den Spenden in die Personalkosten oder die Verwaltung", erklärte Hartmann. Doch es geschehen immer wieder kleine "Wunder", so Gisela Hartmann weiter. Der Förderverein habe inzwischen über 500 Mitglieder und auch von außerhalb gibt es immer wieder Personen, Firmen oder Einrichtungen, die den Park und seine ehrenamtlichen Pfleger unterstützen, sei es mit Geldspenden, überschüssigen Mobiliar wie Türen oder Heizkörpern oder mit ihrer Hände Arbeit. "Wir würden es nicht packen, wenn es nicht so viele Leute gäbe, die uns helfen", sagte Hartmann. [...]

Quelle: NNZ-Online

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